Wir stellen uns vor

Im Rahmen unseres Newsletters stellen wir in jeder Ausgabe zwei unserer Mitarbeitenden etwas genauer vor. Dieses Mal lesen Sie etwas über Ivana Steiner, Project Managerin und Manuela Zech, Leiterin der Donor Care Abteilung.

Kurz-Interviews mit Ivana und Manuela

Ivana Steiner

Project Managerin
Seit 2018 im Project Management tätig.

 

Wie lange arbeitest Du schon bei der Alnovis?

Ich arbeite schon seit fast vier Jahren bei der Alnovis.

Welche Aufgaben nimmst du wahr?

Ich bin Project Managerin. Gemeinsam mit dem Projektleiter setze ich spannende Projekte von A bis Z für unsere Kunden um.
Zu meinen Hauptaufgaben gehören Planung, Umsetzung, Abnahme und Nachbearbeitung von Projekten. Ich koordiniere die Aufgaben und bin ein Bindeglied zwischen dem Projektleiter und den anderen, abteilungsübergreifenden Projektmitarbeitern. 

Was motiviert dich besonders an deiner Arbeit?

Selbstständigkeit, Vertrauen, das gute Verhältnis zu den Teamkollegen, die Teamarbeit und der Kundenkontakt.

Wenn du ein Superheld wärst, welche Superkraft hättest du gern?

Die Kraft zu heilen – dann würde ich alle Menschen und vor allem Kinder von allen bösartigen, schmerzhaften und lebensbedrohlichen Krankheiten heilen.
Manuela Zech

Leiterin Donor Care
Seit 2011 bei der Alnovis, seit gut zwei Jahren als Leiterin der Donor Care Abteilung.

Wie lange bist du schon bei Alnovis?

Seit elf Jahren.

Welchen Aufgabenbereich übernimmst du?

Als Leiterin des Donor Care Teams koordiniere ich alle Arbeiten bezüglichlich Verdankungen, Adressmutationen, Inbound (Betreuung der Spenderhotline), Projekteröffnungen, manuelle Buchungen sowie weitere diverse administrative Aufgaben. Hierzu gehört auch die Teamführung sowie die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen.

Was motiviert dich besonders an deiner Arbeit?

Die Tatsache, durch meine berufliche Tätigkeit denen helfen zu können, denen es nicht so gut geht wie uns.

Wenn du ein Superheld wärst, welche Superkraft hättest du gerne?

Die Fähigkeit den Frieden und den gegenseitigen Respekt zu fördern und dafür zu sorgen, dass die Menschen aufhören sich selbst zu zerstören.